Die besten Prompts für UX-Texte – Mikrotexte für Buttons, Formulare oder Onboarding-Prozesse mit KI erstellen.

Die besten Prompts für UX-Texte

Kleine Texte mit großer Wirkung: Ob Button-Beschriftungen, Formularhinweise oder Anleitungen – jedes Wort in der Benutzeroberfläche beeinflusst, wie Nutzer:innen eine Anwendung erleben. Moderne KI-Tools wie ChatGPT helfen dabei, präzise und ansprechende Formulierungen zu entwickeln – wenn man weiß, wie man sie gezielt ansteuert.

Sprachmodelle analysieren Ihre Vorgaben und erstellen passende Textelemente binnen Sekunden. Ein Beispiel-Prompt: „Erstelle fünf Button-Texte für eine Banking-App, die Vertrauen ausstrahlen und zur Kontoverwaltung einladen“. Die Kunst liegt im gezielten Kombinieren von Nutzerabsichten, Markenstimme und technischen Anforderungen.

Dieser Leitfaden zeigt praxisnahe Methoden, um aus KI-generierten Ideen markenkonsistente Lösungen zu filtern. Sie lernen, wie Sie durch klare Instruktionen Wiederholungen vermeiden und selbst komplexe Onboarding-Texte strukturiert optimieren.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Mikrotexte entscheiden über Nutzerführung und Conversion-Raten digitaler Produkte
  • KI-generierte Vorschläge lassen sich durch präzise Prompts gezielt steuern
  • Kreative Mensch-Maschine-Kollaboration beschleunigt den Textentwicklungsprozess
  • Praxisbeispiele zeigen konkrete Anwendungen von Buttons bis Multi-Step-Guides
  • Konsistenzchecks sichern die einheitliche Sprachqualität über alle Touchpoints

Einführung in KI-gestützte UX-Textgestaltung

Kreative Schreibprozesse erhalten durch künstliche Intelligenz völlig neue Möglichkeiten. Design-Teams nutzen Tools wie ChatGPT, um Mikrotexte schneller zu entwickeln – ohne Qualitätseinbußen. Ein Beispiel: Statt stundenlang an Formulierungen zu feilen, generieren sie mit klaren Anweisungen passende Vorschläge.

Beispiel-Prompt: „Erstelle einen kurzen Einführungstext für eine Onboarding-Seite“

So entstehen in Sekunden Texte wie: „Willkommen! In drei Schritten richten wir Ihr Konto ein – sicher, einfach und ohne versteckte Kosten.“ Entscheidend ist die Formulierung der Anfrage. Je konkreter die Vorgaben zu Zielgruppe und Tonfall, desto nutzerorientierter das Ergebnis.

Wie ChatGPT-Prompts das UX-Design bereichern

Sprachmodelle automatisieren repetitive Aufgaben – etwa das Erstellen von Varianten für A/B-Tests. Ein weiterer Prompt: „Schreibe fünf verschiedene Call-to-Action-Sätze für eine Reise-App im lockeren Jugendton.“ Dies spart Zeit und lässt Raum für kreative Feinarbeit.

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Tools unterstützen besonders bei der Strukturierung von Daten und Konsistenzprüfung. Während die KI erste Entwürfe liefert, konzentrieren sich Menschen auf emotionale Aspekte und Markenidentität. Diese Symbiose aus Technologie und Humanexpertise definiert modernes Interface-Design neu.

Grundlagen des UX-Texterstellens mit künstlicher Intelligenz

Effektive Mikrotexte entstehen durch klare Kommunikation zwischen Mensch und Maschine. Sprachmodelle wie ChatGPT benötigen präzise Anweisungen, um zielgruppengerechte Formulierungen zu generieren. Ein konkretes Beispiel: „Schreibe einen Button-Text für einen Outdoor-Shop, der Abenteuerlust weckt und zur Produktansicht führt“.

Prompt-Beispiel: „Schreibe einen Mikrotext für einen Button bei einem E-Commerce-Shop“

Je detaillierter die Anfrage, desto passender das Ergebnis. Ein guter Prompt enthält Daten zur Zielgruppe und Markenidentität: „Erstelle einen Button-Text für nachhaltige Kindermode, der Eltern zwischen 30-45 Jahren anspricht und ökologische Werte betont“. Die KI liefert daraufhin Varianten wie „Grüne Mode für kleine Entdecker →“.

Aktuelle Design-Trends wie Minimalismus oder Storytelling lassen sich direkt in Prompts integrieren. Beispiel: „Formuliere einen Checkout-Button für Öko-Kosmetik im cleanen Stil mit kurzem Aktivierungsverb“. So entstehen Texte, die visuelle Gestaltung und Inhalt harmonisch verbinden.

Der Wert präziser Informationen zeigt sich besonders bei technischen Produkten. Ein Prompt mit Fachbegriffen und Nutzerbedürfnissen generiert prägnantere Texte als allgemeine Anfragen. Tools analysieren dabei automatisch User-Verhalten und passen Wortwahl an typische Kaufmuster an.

Für thematische Konsistenz helfen Vorlagen: „Button-Text für [Produktkategorie], der [Emotion] weckt und [Aktion] auslöst“. Diese Struktur ermöglicht schnelle Anpassungen an verschiedene Design-Kontexte, während der Markenton erhalten bleibt.

Die besten Prompts für UX-Texte

Effektive Textelemente formen digitale Erlebnisse. Durch klare Anweisungen an KI-Tools entstehen präzise Formulierungen, die Nutzer intuitiv führen. Ein Beispiel: „Erstelle hilfreiche Platzhaltertexte für ein Anmeldeformular einer Sprachlern-App, die Fehleingaben humorvoll erklären“. So werden technische Prozesse menschlich gestaltet.

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Strukturierte Anfragen für konkrete Anwendungen

Professionelle Ergebnisse entstehen durch systematische Prompt-Formate. Bei der Profilerstellung hilft: „Entwickle drei Zielgruppen-Profile für einen Online-Shop mit Upcycling-Möbeln – altersübergreifend, umweltbewusst, designorientiert“. Die KI generiert daraufhin detaillierte Personas mit Kaufmotivationen.

Für Menüstrukturen bewährt sich: „Welche Hauptkategorien benötigt eine Website für vegane Sportnahrung mit Blogbereich?“. Tools schlagen dann passende Navigationselemente vor, die Content und Design harmonisch verbinden.

Iteratives Optimieren steigert die Qualität. Nach dem ersten Entwurf folgt: „Passe die Fehlermeldungen für das Registrierungsformular an – kürzer, ermutigender Ton, mit Lösungsvorschlägen“. Dieses Vorgehen schärft sowohl Texte als auch User-Experience.

Letzter Schritt: Generierte Inhalte immer am echten Nutzerverhalten testen. So entstehen Mikrotexte, die nicht nur gut klingen, sondern auch funktionieren.

FAQ

Welche Vorteile bietet KI bei der Erstellung von UX-Texten?

KI-Tools wie ChatGPT sparen Zeit, generieren konsistente Formulierungen und passen Texte an die Zielgruppe an. Sie helfen bei Buttons, Formularen oder Onboarding-Prozessen durch datenbasierte Vorschläge.

Wie formuliere ich effektive Prompts für Mikrotexte?

Sei konkret: Gib Kontext wie Zielgruppe, Plattform (z. B. Website oder App) und gewünschten Tonfall an. Ein Beispiel: „Schreibe eine klare Fehlermeldung für ein Login-Formular, die freundlich zum erneuten Versuch motiviert.“

Welche Tools kombinieren sich gut mit KI für UX-Design?

Tools wie Figma (für Prototyping), Hotjar (für Nutzerfeedback) oder UserTesting (für Usability-Analysen) ergänzen KI-generierte Texte. So verbindest du Inhalte mit echten Nutzerdaten.

Wie misst man den Erfolg von UX-Texten?

Analysiere KPIs wie Klickraten, Conversion-Raten oder Feedback. A/B-Tests mit unterschiedlichen Formulierungen zeigen, welche Texte Nutzer besser ansprechen.

Welche Trends beeinflussen UX-Texte aktuell?

Personalisierung, Barrierefreiheit (z. B. einfache Sprache) und Conversational Design sind wichtig. KI hilft, Texte dynamisch an Nutzerbedürfnisse anzupassen – etwa in E-Commerce-Shops.

Kann KI individuelle Nutzerprofile berücksichtigen?

Ja, mit präzisen Prompts wie „Erstelle drei Varianten einer Willkommensnachricht für junge Erwachsene, die Gaming-Apps nutzen“. Je spezifischer die Anfrage, desto passender die Antwort.
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Verfasst von Hajo Simons

arbeitet seit gut 30 Jahren als Wirtschafts- und Finanzjournalist, überdies seit rund zehn Jahren als Kommunikationsberater. Nach seinem Magister-Abschluss an der RWTH Aachen in den Fächern Germanistik, Anglistik und Politische Wissenschaft waren die ersten beruflichen Stationen Mitte der 1980er Jahre der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (Pressesprecher) sowie bis Mitte der 1990er Jahre einer der größten deutschen Finanzvertriebe (Kommunikationschef und Redenschreiber).